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Unser Alltag

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. 


Ein strukturierter Tag mit Raum für Entwicklung

Ein verlässlicher Tagesablauf gibt Kindern Sicherheit und Orientierung. Gleichzeitig schaffen wir Freiräume für eigenes Entdecken, Spielen und Lernen.

Unser Tagesablauf

Der Tag beginnt mit einer ruhigen Ankommenszeit. Die Kinder werden persönlich begrüßt und finden in ihrer Gruppe Zeit zum freien Spiel.

Im Morgenkreis erleben wir Gemeinschaft: Wir singen, beten, sprechen über den Tag und greifen Themen der Kinder auf.

Vormittags wechseln sich Freispiel und gezielte Angebote ab. Die Kinder spielen, bauen, gestalten, bewegen sich und entdecken die Welt – drinnen und draußen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Tischgebet gibt es Zeit zur Ruhe oder zum weiteren Spielen. Der Nachmittag klingt in vertrauter Atmosphäre aus.

Rituale und Gemeinschaft

Rituale geben Halt. Gemeinsame Gebete, Lieder, Geburtstagsfeiern und feste Abläufe stärken das Gemeinschaftsgefühl.

Kinder erleben bei uns Wertschätzung, Mitbestimmung und Zusammenhalt.

Eingewöhnung – ein behutsamer Start

Der Beginn im Kindergarten ist ein bedeutender Schritt – für das Kind und für die ganze Familie.

Wir gestalten die Eingewöhnung individuell und in enger Abstimmung mit den Eltern. Jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo ankommen.

In den ersten Tagen bleibt eine vertraute Bezugsperson beim Kind. Schritt für Schritt wird die Trennungszeit behutsam erweitert. Dabei ist uns wichtig, dass eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind und pädagogischer Fachkraft entstehen kann.

Verlässliche Rituale, feste Bezugspersonen und Zeit zum Ankommen geben Sicherheit. Bewährt hat sich auch der Einsatz von Patenkindern, die neuen Kindern in der Anfangszeit Orientierung und Unterstützung geben.

Unterschiedliche Reaktionen in der Eingewöhnungszeit verstehen wir als Teil eines individuellen Entwicklungsprozesses.

Unser Ziel ist es, dass Ihr Kind gerne zu uns kommt und sich bei uns geborgen fühlt.

Übergang in die Schule

Im letzten Kindergartenjahr begleiten wir die Kinder altersgerecht auf dem Weg in die Schule.

Dabei geht es nicht um „Vorschulunterricht“, sondern um Selbstständigkeit, soziale Kompetenz, Konzentration und Freude am Lernen.

Wir stärken jedes Kind individuell auf seinem Weg zur Schulfähigkeit.

Jahreskreise und Feste

Das Kindergartenjahr wird durch die Jahreszeiten und das Kirchenjahr geprägt.

Religiöse Feste wie St. Martin, Advent und Ostern gestalten wir bewusst und kindgerecht. Gemeinsame Feiern stärken unsere Gemeinschaft und verbinden Kindergarten und Familie.